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700 000 Euro zahlt das Gelnhäuser Unternehmen im Jahr für die Lkw-Maut.
Eine Ausweitung auf Bundesstraßen sowie die Einführung einer Pkw-Maut könnten die Spedition Müllei und andere Vertreter der Branche weiter belasten. (Foto: re)
Wie die Pkw-Maut auch Lkw trifft

Gelnhäuser Spedition Müller sorgt sich über die Folgen der aktuellen Regierungsvorhaben
Von David Noll (Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.12.2013)

Gelnhausen. Kaum ein Thema ist im zurückliegenden Bundestagswahlkampf kontroverser diskutiert worden als die Pkw-Maut. Nun steht sie im Koalitionsvertrag - obwohl sowohl Kanzlerin Merkel als auch ihr Juniorpartner SPD dies stets kategorisch ausgeschlossen hatten. Weit weniger beachtet wurde bisher da-· gegen ein anderer Punkt, der ebenfalls in der schwarz-roten Vereinbarung festgeschrieben ist: die Ausweitung der Maut für Lkw auf Bundesstraßen. Rund 2,3 Milliarden Euro soll das Vorhaben jährlich in die Staatskasse spülen. Doch gegen das Projekt regt sich Widerstand, die Berufsverbände der Güterverkehrs- und Logistikbranche laufen Sturm. Auch heimische Firmen sind von der Ausweitung der Lkw-Maut betroffen. So etwa die Spedition Müller in Gelnhausen, eine der größten Speditionen im Main-Kinzig-Kreis.
„Seit 60 Jahren gibt es bereits eine leistungs- und verbrauchsabhängige Maut für Lkw in Deutschland: die Mineralölsteuer. Alleine daraus nimmt der Bund im Jahr rund 55 Milliarden Euro ein. Es ist also durchaus Geld für die deutschen Straßen vorhanden", sagt der Geschäftsführer der Spedition Müller, Richard Müller. Hinzu kommen seit Einführung der Maut im Jahr 2005 Einnahmen von jährlich rund 5 Milliarden Euro. „Dieses Geld sollte eigentlich komplett in die Straßensanierung fließen“, betont Müller. "Leider kommen dort aber gerade einmal 50 Prozent davon an. Trotzdem sollten auch diese Mittel eigentlich ausreichen.“

15,5 Cent pro gefahrenem Kilometer Derzeit werden für Lkw ab einem Gewicht von zwölf Tonnen und mehr als vier Achsen, die die Abgasnorm 5 erfüllen, 15,5 Cent pro gefahrenem Kilometer fällig. Für Müllers Spedition ergeben sich daraus Kosten von jährlich etwa 700 000 Euro, die Ausgaben für die Mineralölsteuer nicht eingerechnet. Kein Pappenstiel für ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von etwa 20 Millionen Euro. Besonders ärgerlich findet der Geschäftsführer, dass in der Diskussion suggeriert werde, Lastwagen zerstörten die Straßen, ohne für die Kosten aufzukommen: „Das ist einfach falsch. Die Speditionen decken schon heute die Kosten, die durch die Lkw entstehen, durch die Kfz-Steuer, die Versicherungssteuer und die Mineralölsteuer.“
Doch für die Speditionen bedeutet nicht nur die Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen einen wirtschaftlichen Einschnitt. Auch eine PkwMaut würde die Güter- und Logistikbranche treffen, sofern sie denn auch umgesetzt wird, ist sich Müller sicher. Im Verkehrsausschuss des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), in der der 48- jährige Diplom-Betriebswirt Mitglied ist, sei man sich sicher, dass es nur noch um die Ausgestaltung einer Pkw-Maut geht. „Dann lautet aber die Frage, wieso es eine Maut für Pkw sowie eine für Lkw ab 12 Tonnen geben soll, aber keine für den Bereich dazwischen“, sagt Müller. Deshalb würden dann wohl auch leichtere Lastwagen mautpflichtig werden, schätzt er: „Diese Fahrzeuge werden vor allem für den Abhol- und Zustellverkehr im Nahbereich eingesetzt. Die durch die Maut entstehenden Kosten werden dann sicherlich an die Verbraucher weitergegeben.“

Die Folgen der Krise Die Diskussion über weitere Maut-Abgaben kommt für die Branche zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Durch die Krise hatte sich die Preisschraube gefährlich nach unten gedreht, dazu kamen generell weniger Güter, die umgeschlagen wurden. In diese Zeit fiel zusätzlich eine Erhöhung der Lkw-Maut um über 40 Prozent: „Das hat richtig weh getan“, betont Müller. Zwar stiegen die Preise in den Vorjahren wieder an, das Vorkrisenniveau konnte zunächst aber nicht wieder erreicht werden. „Wir haben uns durchgekämpft“, meint der Gelnhäuser Spediteur. Erst in diesem Sommer habe sich die Lage wieder spürbar verbessert: „Die Mengen sind wieder angestiegen, die Auslastung ist aktuell gut. Für das kommende Jahr haben die großen Konzerne angekündigt, die Preise zu erhöhen. „Darum werden auch wir nicht herumkommen."

Fast 50 Prozent der Fahrten in Deutschland Nun sorgt sich die Branche über die Auswirkungen weiterer Mautbelastungen. Zwar bietet die Spedition Müller über Kooperationsunternehmen auch Luft- und Seetransporte an, der überwiegende Teil der Güter wird aber auf der Straße transportiert. 95 Prozent der Aufträge werden innerhalb der EU abgewickelt, die Hälfte davon bleibt in Deutschland – wo bald die ausgeweitete LkwMaut gelten könnte.
Rund 90 Mitarbeiter beschäftigt die 1933 gegründete Spedition in Gelnhausen. 40 eigene Lastwagen, davon 34 40-Tonner, sind für Müller täglich auf den Straßen unterwegs. Hinzu kommen jeden Tag Fahrzeuge anderer Unternehmen, die für Müller fahren. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Chemie, dem Maschinenbau oder dem allgemeinen Handel. „Wir fahren eigentlich alles, was die Region hergibt. Nur Umzüge machen wir nicht“, sagt der Firmenchef.
Neben der Maut bereiten Richard Müller zwei weitere Themen Sorgen für die Zukunft: die stetig steigenden Kraftstoffpreise sowie die derzeit geführte Diskussion über Lang-Lkw, in der Diskussion meist als „Gigaliner“ bezeichnet. Aktuell ist es in der Branche üblich, steigende Dieselpreise an die eigenen Preise für Transporte anzupassen, Trotzdem gehen die Überlegungen verstärkt in Richtung alternativer Antriebe oder eben den Einsatz größerer Fahrzeuge.

Hoffnung auf Gigaliner Den Einsatz von alternativen Antrieben in Lkw hält Müller, Stand heute, für schwierig:
„Gerade Elektroantriebe sind für längere Entfernungen aktuell undenkbar.“ Hoffnungsvoller ist er dagegen für den Einsatz der Lang-Lkw: „Damit hätten wir weniger Fahrten und einen deutlich geringeren Verbrauch pro transportierter Tonne. Studien gehen von etwa 20 Prozent weniger Diesel aus. Wir brauchen das zusätzliche Volumen der Lang-Lkw, um konkurrenzfähig zu bleiben“, sagt Müller, schiebt allerdings sofort hinterher, dass die überwiegend ablehnende Haltung gegenüber Gigalinern deren Einsatz erschwere: „Für diese Diskussion habe ich aber überhaupt kein Verständnis. Da wird vor allem viel Angst geschürt.“
Ein häufig ins Feld geführtes Argument laute, dass Lang-Lkw durch ihr höheres Gewicht die Straßen noch stärker beschädigten als herkömmliche 40-Tonner. „Das ist einfach falsch. Ein 40-Tonner fährt auf fünf Achsen. In Pilotprojekten mit 44-Tonnern war das Gewicht auf acht Achsen verteilt. Selbst bei nur sieben Achsen, würde immer noch weniger Gewicht pro Achse auf der Straße lasten als bei einem fünfachsigen 40-Tonner.“
Auch halte er Lang-Lkw nicht für gefährlicher als andere Verkehrsteilnehmer: „Es gibt ein Netz mit Straßen, auf denen die Lang-Lkw fahren dürfen. Dazu zählen aber keine Wohngebiete und Innenstädte. Die eingesetzten Schulbusse mit Anhänger sind ähnlich lang wie der Lang-Lkw, transportieren aber eine deutlich empfindlichere und wertvollere Fracht, und fahren außerdem mitten durch Wohngebiete. Da soll mir einmal jemand erklären, wieso Lang-Lkw gefährlicher sein sollten“, meint Müller.

Der Vorteil gegenüber der Bahn Grundsätzlich glaubt der Unternehmer nicht, dass sich in absehbarer Zeit der Lkw als Haupttransportmittel verabschieden wird: „Zurzeit sehe ich da keine Alternative. 85 Prozent der Güter werden auf der Straße transportiert. Natürlich kann man fordern, dass mehr Güter auf die Schiene sollen. Dann muss man aber auch die Konsequenzen daraus akzeptieren: Neubau und Ausbau von Bahnstrecken. Denn schon 5 Prozent Verlagerung des Aufkommens auf die Bahn bedeuten – eine notwendige Kapazitätserhöhung von 50 Prozent, die die Bahn aber ohne massiven Aus- und Neubau nicht bereitstellen kann. Neben der Frage der Finanzierung fehlt derzeit auch die gesellschaftliche Akzeptanz, wie bei den schon länger geführten kontroversen Diskussionen über Bahnprojekte in unserer Region wie die ‚Mottgers-Spange‘ und ein drittes Gleis bis Fulda“, sagt Müller.



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Die Fahrer der Spedition Müller haben in diesen Tagen viel zu tun. Durch die winterlichen Wetterverhältnisse ist das Gerüst der Schnee- und Eisfreianlage ständig belegt, um der gesetzlichen Pflicht der Beseitigung von Eis auf der Fahrzeugplane vor Fahrtantritt nachzukommen.
Schnee- und Eisfreianlage



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Die Spedition Müller spendet einen vierstelligen Betrag



Armbänder für mehr Sicherheit
Die Kinder probierten die Armbänder gleich aus. Foto: ex
Armbänder für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Geschenk für Herzbergschüler – Leuchtende „Schnapp-Armbänder“
(GT-Extra, 23.01.2013)

GELNHAUSEN (ex). Am 17. Januar überreichte Frau Müller von der Spedition Müller den Schülerinnen und Schülern der Herzbergschule Reflexionsarmbänder als Geschenk. Die sogenannten „Schnapp-Armbänder“ verfügen über eine interne Metallfeder, die sich automatisch an den Durchmesser anpasst. Sie leuchten neongelb und können sowohl am Arm als auch am Bein getragen werden.
In der Dunkelheit sorgen sie durch Farbe und Reflektoren für eine bessere Erkennbarkeit des Trägers auch auf größere Entfernung. Damit tragen sie besonders zur Verkehrssicherheit in der oft trüben Jahreszeit bei, wenn die Grundschüler noch im Dunklen oder bei Dämmerung zur Schule laufen.
Freudig nahmen die Herzbergkinder die Armbänder in Empfang und probierten sie natürlich auch gleich aus. Die Speditionskauffrau erwähnte, dass diese Bänder selbstverständlich auch für Erwachsene geeignet seien und besonders gern von Freiluftsportlern getragen würden.
Die Herzbergschule bedankt sich bei der Spedition und Frau Müller für die Spende und somit den Beitrag zur Verkehrssicherheit unserer Schüler.



Logistikzentrum geht in Betrieb
Durch die Firmenerweiterung wurden neue Entwicklungschancen für die Spedition Müller und ihre Kunden am Standort Gelnhausen geschaffen. Bürgermeister Thorsten Stolz informierte sich vor Ort bei Geschäftsführer Richard Müller. Foto: ex
Logistikzentrum geht in Betrieb

Durch Betriebserweiterung Entwicklungschancen am Standort Gelnhausen geschaffen
(GT am Sonntag, 29.10.2012)

GELNHAUSEN (ex). Seit einigen Monaten ist das neue Logistikzentrum der Spedition Müller in Betrieb, das von der Veritas AG genutzt wird.
Aus diesem Grund trafen sich jetzt Geschäftsführer Richard Müller und Bürgermeister Thorsten Stolz vor Ort, um sich über die Entwicklung der Spedition am Standort Gelnhausen auszutauschen. In den zurückliegenden Jahren hatte das Unternehmen von der Stadt Grundstücksflächen erworben, um den heimischen Standort zu sichern und gleichzeitig auch den eigenen Kunden zusätzliche Logistikflächen zur Verfügung stellen zu können. „Wir sind mit unserer Entwicklung am Standort Gelnhausen sehr zufrieden und haben in den zurückliegenden Jahren sehr viel investiert. Mittlerweile beschäftigen wir 86 Mitarbeiter als Festangestellte, davon zwei Auszubildende“, berichtete Richard Müller im Gespräch mit Bürgermeister Thorsten Stolz.
Mit dieser Entwicklung liegt das heimische Unternehmen im Gesamttrend der Stadt, denn in den vergangenen Jahren sind am Wirtschaftsstandort Gelnhausen 600 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse entstanden. „Es ist schön zu sehen, dass ein heimisches mittelständisches Unternehmen wie die Spedition Müller einerseits europaweit tätig ist und sich gleichzeitig am Standort Gelnhausen weiterentwickelt“, freute sich Bürgermeister Thorsten Stolz. Er erläuterte in diesem Zusammenhang auch noch einmal die Beweggründe für die Stadt Gelnhausen, die Entwicklung des Unternehmens am Standort Gelnhausen zu unterstützen: „Die Spedition Müller wird mittlerweile in der dritten Generation geführt, Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen hier vor Ort und zu den Kunden des Unternehmens gehören wichtige Zulieferer aus der Automobilindustrie, die am Standort Gelnhausen ansässig sind.“ Richard Müller dankte seinerseits den Verantwortlichen der Barbarossastadt, die durch den Grundstückverkauf diese Entwicklung erst möglich gemacht hatten. Er und Thorsten Stolz waren sich darin einig, dass dies auch ein Beitrag zur Wirtschaftsförderung in der Barbarossastadt ist.



svg DIN EN ISO 14001:2009

Der Zertifizierungsdienst des Verkehrsgewerbes bescheinigt, dass ein Umweltmanagement-System eingeführt wurde und angewendet wird.
Zertifikat.pdf (84kb)

svg DIN EN ISO 9001:2008

Der Zertifizierungsdienst des Verkehrsgewerbes bescheinigt, dass ein Qualitätsmanagement-System eingeführt wurde und angewendet wird.
Zertifikat.pdf (84kb)

Zertifizierungen



Photovoltaikanlage
Grüne Logistik im VTL-Stückgutsystem

Das VTL-Netzwerk nimmt seine Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Umwelt ernst.
(Pressemitteilung Mai 2011)

Als erstes Netzwerk mittelständischer Cargounternehmen verfügt VTL über einen TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint, den NCF, der in Kooperation mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) ermittelt wurde. Dabei wurden auch Nicht-Transportprozesse, CO2-Äquivalente und Vorketten berücksichtigt.
Als erstes Stückgutsystem präsentierte die VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH auf der diesjährigen transport logistic ihren TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint, kurz NCF.
Am Stand der Hochschule Heilbronn und des Logistiknetzwerkes Baden-Württemberg überreichte Hans-Hermann Üffing, Geschäftsführer TÜV Rheinland LGA Products GmbH, die Zertifizierungsurkunde ISO 14064:2006 an Andreas Jäschke, den VTL-Geschäftsführer.
Damit tritt VTL den Beweis an, dass Grüne Logistik schon lange kein Marketing- oder PR-Gag mehr ist, sondern den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg sichert und dass VTL gleichzeitig die Verantwortung für den Erhalt der Umwelt ernst nimmt.
Gemeinsam mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) an der Hochschule Heilbronn hat VTL seinen NCF innerhalb von 9 Monaten ermittelt. Dazu wurde 2010 der Arbeitskreis „Grüne Logistik“ gegründet, welcher die Erhebungsme­thode sowie die Instrumente entwickelt und getestet hat, bevor diese an alle VTL-Depots verteilt wurden.
Die Teilnehmer dieses Arbeitskreises sind die Referenzpartner:
Gericke & Co. GmbH, Hintzen Logistik GmbH, Spedition Hoss GmbH & Co. KG, Jos. Rux Spedition GmbH & Co. KG, Kontinent Spedition GmbH, Kraftverkehr Emsland GmbH, Loxx Logistik & Spedition GmbH, Ludwig Häberle Logistik GmbH und die Richard Müller GmbH & Co. KG.



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Spende unterstützt GGG-Kulturkeller
Richard Müller (rechts) freut sich mit seinem
Fahrer Peter Scherer über den Sieg.
Bild: Dieckmann
Peter Scherer ist bester Brummifahrer

44-jähriger Gelnhäuser schlägt in Gründau 19 Finalisten
(Gelnhäuser Tageblatt, 05.10.2009)

GELNHAUSEN/GRÜNDAU (rdn). Peter Scherer von der Spedition Müller in Gelnhausen ist „Hessens sicherster Brummifahrer 2009“. Der 44-Jährige aus Gelnhausen setzte sich am Freitag gegen 19 weitere Finalisten durch. Dafür wurde er im Anschluss an die Veranstaltung auf dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Rhein-Main in Gründau persönlich von Dieter Posch, dem Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, geehrt.
Posch lobte dabei vor allem das hohe Maß an fahrerischem Können, Umsicht und einen vernünftigen Fahrstil, um kritische Situationen im Straßenverkehr möglichst gar nicht entstehen zu lassen und Unfälle zu vermeiden. Er sprach mit großem Respekt von der täglichen Leistung der Berufskraftfahrer und betonte die Vorbildfunktion, die die Finalisten auf Deutschlands Straßen innehaben. Zusammen mit seinen Partnern BGF, TÜV Hessen, Fachverband für Güterverkehr und Logistik e.V. und hr3 suchte der ADAC bereits zum dritten Mal Hessens sichersten Brummifahrer. Die Teilnehmermussten in mehreren praktischen Übungen zeigen, wie fit sie beim punktgenauen Bremsen und Rangieren, aber auch bei der Ladungssicherung sind. Erstmalig war eine Eco-Übung zu absolvieren, bei der es um benzinsparendes und fehlerfreies Fahren ging. Weiterhin mussten die Teilnehmer in einem theoretischen Test Fragen zur Verkehrssicherheit, zur Fahrzeugtechnik und zum Kraftstoffverbrauch beantworten. Am Schluss konnte sich der Gelnhäuser über den Sieg, Urkunde und natürlich auch einen Reisegutschein freuen. Er qualifizierte sich zudem für die Teilnahme am Finale des Bundeswettbewerbes, der im Sommer 2010 stattfinden wird. Den zweiten Platz belegte Dieter Hammerlindl aus Wolfshagen und den dritten Platz Stefan Phillippi aus Kassel.
Große Freude natürlich in Gelnhausen über den Sieger Peter Scherer. Unter den Gästen auch sein „Chef“ Richard Müller, der seinem Fahrer natürlich alle Daumen drückte. Er war natürlich richtig stolz, den sichersten Brummifahrer in Hessen zu beschäftigen. Im Gespräch mit dem Gelnhäuser Tageblatt sagte er: „Peter Scherer ist schon seit 20 Jahren in unserem Betrieb und es zeigt sich heute, wie wichtig es ist, dass die Betriebe den Fahrern die notwendigen Fortbildungsmaßnahmen nahelegen und sie dabei unterstützen.“ Der siegreiche Brummifahrer aus Gelnhausen hatte im vergangenen Jahr den fünften Platz belegt. Als die schwierigste Prüfung sah er das Zurücksetzen des vom ADAC gestellten, aber den Fahrern natürlich unbekannten Sattelschleppers in einer Rampengasse.
Weniger Probleme hatte er hingegen mit dem theoretischen Teil. Dieser war übrigens einer der häufigsten Knackpunkte bei den Fahrern. Das bestätigte der Pressesprecher vom ADAC, Cornelius Blanke. Häufig würden sich die Fahrer nur auf die praktische Seite ihres Berufes konzentrieren und die notwendige Theorie ihres Berufes ein wenig vernachlässigen.



Spende unterstützt GGG-Kulturkeller
Als Sieger ging der 44-jährige Berufskraftfahrer
Peter Scherer, Mitarbeiter der Spedition Richard
Müller aus Gelnhausen, aus dem Contest
hervor. Zweiter wurde Dieter Hammerlindl (li.),
der für die Spedition Catweazel aus Wolfhagen
fährt. Den dritten Platz erreichte Stefan Philippi,
der bei der Spedition Jung aus Kassel angestellt
ist. Es gratulierten (v.l.n.r.): Dr. Klaus Ruft,
Wolfgang Krüger, Verkehrsminister Dieter
Posch, Siegfried Wetterau und
FV-Vorstandsvorsitzender Claus-D. Herzig.
Peter Scherer ist Hessens sicherster Brummifahrer 2009

Peter Scherer von der Spedition Richard Müller aus Gelnhausen ist Hessens sicherster Brummifahrer 2009.
(Auszug aus Hessischer Verkehrsspiegel, Oktober 2009)

Der 44-jährige Familienvater setzte sich am 2. Oktober 2009 gegen 19 weitere Finalisten durch. Dafür wurde er im Anschluss an die Veranstaltung auf dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Rhein-Main persönlich von Dieter Posch, dem Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, geehrt. Posch lobte dabei vor allem das hohe Maß an fahrerischem Können, Umsicht und einen vernünftigen Fahrstil, um kritische Situationen im Straßenverkehr möglichst gar nicht entstehen zu lassen und Unfälle zu vermeiden. Er sprach mit großem Respekt von der täglichen Leistung der Berufskraftfahrer und betonte die Vorbildfunktion, die die Finalisten auf Deutschlands Straßen inne haben. Claus-O. Herzig, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Güterverkehr und Logistik Hessen e. V. sowie Siegfried Wetterau, Vorstand Verkehr, Technik und Umwelt des ADAC Hessen-Thüringen würdigten die guten Leistungen der Teilnehmer und die hohe Resonanz der Medien auf die Veranstaltung. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die übrigen Verkehrsteilnehmer mehr Verständnis für die anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit des Berufskraftfahrers zeigen und das Image der Berufsgruppe positiv dargestellt wird.
Ladungssicherung In praktischen Übungen
zeigten die Teilnehmer,
wie fit sie bei der
Ladungssicherung sind.
Es waren Aufgaben zu
bewältigen, die sich mit
dem richtigen Verstauen
und der Fixierung der
Ladung beschäftigen.
Von den 20 Finalteilnehmern aus ganz Hessen ging Platz 2 an Dieter Hammerlindl, Catweazel aus Wolfhagen, auf dem 3. Rang folgte Stefan Philippi, Spedition Jung, Kassel.
Zusammen mit seinen Partnern BGF, TÜV Hessen, Fachverband Güterverkehr und Logistik Hessen e.V. und hr3 suchte der ADAC bereits zum dritten Mal Hessens sichersten Brummifahrer. Unter den jeweils 30 Berufskraftfahrern aus den Vorausscheidungen am 26. September 2009 in Kassel (TÜV-Gelände) und am 27. September 2009 in Griesheim (August-Euler-Flugplatz), wurden jeweils die 10 besten Berufskraftfahrer für das Finale ermittelt. Die Teilnehmer mussten in mehreren praktischen Übungen zeigen, wie fit sie beim punktge nauen Zielbremsen, Ausweichen vor Wasserhindernissen und Rangieren mit Gliederzug und Auflieger, aber auch bei der Ladungssicherung sowie Erste Hilfe sind.
30 m rückwärts 30 m rückwärts um die
Kurve zielgenau rangieren
gehörte zu den praktischen
Übungen, bei denen die
Teilnehmer am Lkw-
Wettbewerb ihr fahrerisches
Können unter Beweis
stellen konnten.
Erstmalig war eine Eco-Übung zu absolvieren, bei der es um benzinsparendes und fehlerfreies Fahren ging. Weiterhin mussten die Teilnehmer in einem theoretischen Test Fragen zur Verkehrssicher heit, zur Straßenverkehrsordnung, zu Lenk- und Ruhezeiten, zur Ladungssicherung, zur Fahrzeugtechnik und zum Kraftstoffverbrauch beantworten. Die Partner wollen mit diesem Contest den Lkw-Fahrer in den Mittelpunkt stellen, das Bewusstsein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr stärken und gleichzeitig die Öffentlichkeit für die Belange dieser Berufsgruppe sensibilisieren. Die Lkw für die praktischen Übungen stellten die PacLease Truck & Trailer Rental, Dieburg, Fahrzeugwerk Krone, und die Renault Trucks zur Verfügung. Die allsafe JUNK­FALK GmbH, Engen, stellte für die Fahrerprüfungen einen Ladungssicherungsauflieger bereit.
Der Gewinner konnte sich über einen ADAC-Reisegutschein freuen. Er qualifizierte sich zudem für die Teilnahme am Finale des Bundeswettbewerbes, der im Sommer 2010 stattfinden soll.
Weitere Informationen und eine Bildergalerie sind unter www.hessens-sicherster-brummifahrer.de abrufbar.



Spende unterstützt GGG-Kulturkeller
Schulleiter Friedrich Bell (rechts)
mit Corinna und Richard Müller.
(Foto:re)
3000-Euro-Spende verdoppelt

Spedition Müller unterstützt GGG-Kulturkeller
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.09.2008)

Gelnhausen (re). Bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Gelnhäuser Spedition Müller waren im Juni mehr als 3000 Euro an Spenden zugunsten des „Kulturkellers“ des Grimmelshausen-Gymnasiums zusammengekommen. Juniorchef Richard Müller hatte sich vorgenommen – „unvorsichtigerweise“, wie er jetzt augenzwinkernd gegenüber Schulleiter Friedrich Bell bemerkte –, diese Summe aus eigener Tasche um den gleichen Betrag aufzustocken.
So kam das GGG letztendlich nun in den Genuss einer beachtlichen Spende in Höhe von 6180 Euro. Richard Müller überreichte zusammen mit seiner Ehefrau Corinna persönlich den Scheck an Schulleiter Friedrich Bell.
In lockerem Rahmen wurden dabei Erinnerungen an alte Grimmels-Zeiten und -Lehrer ausgetauscht: Sowohl Richard als auch Corinna Müller sind „Ex-Grimmels“; sie haben ihre Schulzeit am Gelnhäuser Gymnasium in angenehmer Erinnerung behalten, und mittlerweile besuchen ihre beiden Kinder in guter Familientradition das GGG.
Die Grimmelshausenschule kann finanzielle Unterstützung zurzeit sehr gut gebrauchen. Das ehrgeizige Projekt „Kulturkeller“ muss vom GGG aus eigener Kraft gestemmt werden: Im Kellergeschoss der Schule entsteht ein großer Mehrzweckraum, der den Schülern tagsüber als Aufenthalts- und Arbeitsbereich dienen soll.
Außerdem soll der „Kulturkeller“ aber auch Raum bieten für Kulturveranstaltungen im weitesten Sinne wie Theater und Kleinkunstabende, Auftritte von Schülerbands und nicht zuletzt auch „Jazzkeller-Revival“-Veranstaltungen, bei denen sich ehemalige und aktive Grimmels und Freunde des Grimmelshausen-Gymnasiums treffen und von alten Zeiten erzählen können.



Neues Logistikzentrum Neues Logistikzentrum
Zahlreiche Gäste kamen zum Jubiläum der Firma
Müller ins neue Logistikzentrum Am Galgenfeld.


IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde (Mitte)
überreicht Richard (links) undHeinz Müller (rechts)
eine Urkunde zum Jubiläum.

Hochregallager bietet Platz für 5500 Paletten

Spedition Müller feiert 75-jähriges Bestehen – Großer Festakt mit Einweihung des neuen Logistikzentrums Am Galgenfeld
(Gelnhäuser Tageblatt, 10.06.2008)

GELNHAUSEN (et/ri). Zu einem besonderen Jubiläum begrüßten Seniorchef Heinz Müller und sein Sohn Richard Müller, Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH, am Samstag geladene Gäste Am Galgenfeld in Gelnhausen. Es galt das 75-jährige Bestehen des Familienunternehmens zu feiern.
Rechtzeitig zum Fest wurde das neue Logistikzentrum, das nur wenige hundert Meter vom Firmensitz entfernt ist, fertiggestellt. Etwa 5500 Paletten finden in dem modernen Hochregallager auf 2700 Quadratmetern Grundfläche Platz, hier sollen täglich mehr als 30 LKW beladen werden.
Viele Gäste aus Politik und Wirtschaft, Freunde und Mitarbeiter des Unternehmens waren der Einladung gefolgt und gratulierten der Firma zum Jubiläum. Richard Müller begrüßte die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache, er moderierte auch sehr versiert die Veranstaltung. Die Schilderung der Historie überließ er seinem Speditionsleiter Edwin Noll. Dieser verdeutlichte die Entwicklung des Familienunternehmens aus kleinen Anfängen.1933 begann Richard Müller senior in Hailer einen Güternahverkehr mit einem LKW. Mittlerweile hat das Unternehmen Filialen in Steinau und Barcelona, 42 eigene LKW und 14 feste Subunternehmer bewegen jährlich 240000 Tonnen Fracht und legen dabei 4,3 Millionen Kilometer zurück.
Neues Logistikzentrum
Die erste Palette wird ins neue Hochregal-
lager gebracht. Bilder: Ettel
Klaus-Peter Güttler, Staatssekretär im hessischen Verkehrsministerium, war in Vertretung von Roland Koch gekommen, der den Hessentag eröffnete. Er überbrachte Grüße des Ministerpräsidenten und des Verkehrsministers Dr. Alois Rhiel. „Die Logistik ist eine der Leitbranchen in Hessen, mehr als 200000 Menschen arbeiten dort“, so Güttler. „Mit ihrem neuen Zentrum sind Sie für die Zukunft bestens aufgestellt.“
Susanne Simmler, Leiterin des Referates Wirtschaft und Arbeit im Main-Kinzig-Kreis, vertrat Landrat Erich Pipa, der zeitgleich in Hanau beim Verbandstreffen der hessischen Bauunternehmer war.„Mittelständische Unternehmer wie Sie sind das Fundament der Wirtschaft“, lobte sie die Firma und wünschte ihr weiterhin engagierte Mitarbeiter.
Gelnhausens Bürgermeister Thorsten Stolz hob das Logistikzentrum, das aufdem ehemaligen Panzerabstellplatz entstand, als gelungenes Beispiel für Konversion hervor. Stolz: „Ein Unternehmen, das auf einem so hart umkämpften Marktin dritter Generation erfolgreich besteht, trägt sehr zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Gelnhausen bei.“ Anschließend übergab er an Richard Müller eine Fahne mit dem Emblem des EU-Mittelpunkts.
Eine Urkunde der IHK überreichte Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde an die Jubilare. Er dankte besonders Seniorchef Heinz Müller für dessen jahrzehntelanges Engagement in der Vollversammlung und im Verkehrsausschuss. Dieses besondere Engagement in der Verbandsarbeit stellte auch Eugen Jung von der Straßenverkehrsgenossenschaft SVG und dem Fachverband Güterkraftverkehr und Logistik Hessen in den Vordergrund seiner Rede.

„Ein Unternehmen, das auf einem so hart umkämpften Markt in dritter Generation erfolgreich besteht, trägt sehr zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Gelnhausen bei. “ Bürgermeister Thorsten Stolz

In der Einladung hatte die Spedition Müller um eine Spende zugunsten des Kulturkellers des Grimmelshausen-Gymnasiums gebeten anstatt aufwändiger Jubiläumsgeschenke. Die Feier wurde zum Dank von der GGG-Jazzband musikalisch begleitet. Zum Abschluss des ersten Teils der Feier wurde die erste Palette in das neue Hochregallager gestapelt. Danach eröffnete Richard Müller das große Grillbuffet. Am Nachmittag war das neue Firmengelände dann zu einem „Tag der offenen Tür“ für die Bevölkerung geöffnet. Dabei bestand für alle Besucher nicht nur Gelegenheit, sich das kürzlich fertiggestellte Hochregallager anzuschauen, das zum neuen Logistikzentrum der Spedition Müller gehört. Auch das leckere Essen kam sehr gut an. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm erfreute große und kleine Gäste gleichermaßen. Da einige der Attraktionen im Freien aufgebaut waren, so beispielsweise der Stapler-Parcours, die Hüpfburg, der Original GrandPrix-Truck mit 1600 PS und der Überschlag-Simulator, sorgte der heftige Gewitterschauer am frühen Nachmittag für Unterbrechungen.
Doch auch in der neu errichteten Halle wurde den Gästen viel geboten. Glücksrad und Wurfspiel fanden die Kleinsten toll, bei den Erwachsenen weckte die Präsentation von Bildern aus der Firmen-Geschichte großes Interesse. Kleine und große Besucher begeisterten sich beim „Tag der offenen Tür“ gleichermaßen für die Autorennen auf der Carrera-Bahn. Die besten Piloten beim „Gelnhäuser GrandPrix“ wurden mit Pokalen ausgezeichnet. Zu den besonderen Glanzlichtern gehörte auch der Auftritt des Fanfarenzugs Barbarossa, der mit seinem Spiel die vielen Besucher erfreute.



Neues Logistikzentrum
Richard jun. und Heinz Müller
(von links) im Kreise der Familie.
(Foto: Ludwig)
Zeichen der Zeit früh erkannt

Spedition Müller feiert 75. Geburtstag mit Tag der offenen Tür
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.06.2008)

Gelnhausen (jol). 1933 gründete Richard Müller senior in Hailer mit einem Lkw ein Transportunternehmen. Heute ist die Spedition Müller ein florierendes Unternehmen, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert. Bei der offiziellen Einweihung des neuen Logistikzentrums im Galgenfeld gratulierten am Samstag Klaus-Peter Güttler, Staatssekretär im hessischen Verkehrsministerium, sowie zahlreiche Ehrengäste.
„Die Dynamik des Transportunternehmens Müller ist auch in der neuen Halle zu spüren“, lobte Klaus-Peter Güttler.
Die Landesregierung sehe die Logistikbranche als besonders wichtig an, mehr als 200000 Menschen in Hessen würden dort ihrer Arbeit nachgehen. „Hier wurden schon früh die Chancen der Globalisierung erkannt“, hob Güttler mit Blick auf die Vertretung in Spanien hervor, die 1994 gegründet wurde. Die neue Halle auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz sei eine gelungene Konversion der militärischen Fläche.
„Mit dem Bau dieser Halle sowie dem neuen Fitnesscenter und der Erweiterung des Druck- und Pressehauses Naumann sind wir auf einem guten Weg“, befand auch Bürgermeister Thorsten Stolz. Deshalb habe die Stadt auch gerne das 15000 Quadratmeter große Gelände an die Spedition Müller verkauft. Er gratulierte herzlich und überbrachte eine Gelnhäuser Europafahne.
Susanne Simmler, Leiterin des Referates für Wirtschaft und Arbeit, überbrachte die Grüße des Landrats. „Die Kreisverwaltung ist stolz auf das florierende Unternehmen.“
Nach der Gründung des Unternehmens im Jahr 1933 folgte eine schwere Zeit. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte die Arbeit. Mitarbeiter und Lkw wurden zum Militär eingezogen. 1946 startete Richard Müller senior den zweiten Anlauf mit Erfolg. Stück für Stück wuchs das Unternehmen. 1948 wurde der Stückgutverkehr aus der Region nach Frankfurt als zweites Standbein aufgenommen. 1954 trat Sohn Heinz Müller ins Unternehmen ein, ein Jahr später zog die Spedition Müller nach Gelnhausen um. Seit 1970 gibt es eine Niederlassung in Steinau. „Im Zuge der Globalisierung öffneten wir uns schon früh dem europäischen Markt“, sagte Richard Müller junior, der in dritter Generation das Familienunternehmen führt. Eine Niederlassung in Spanien wurde notwendig und 1994 gegründet. Das Unternehmen war auch immer innovativ. Als erster Betrieb der Region startete Müller chemische Transporte mit Tanklastwagen. Die Tankreinigungsanlage war die erste in Süddeutschland.
Heute arbeiten mehr als 100 Menschen für die Spedition Müller. Die 42 LKWs legen im Jahr mehr als 4 Millionen Kilometer zurück. Bis Ende des Jahres soll der Großteil des Fuhrparks die neue EURO-5-Abgasnorm erfüllen. „Diese Fahrzeuge werden erst seit 2006 verkauft“, sagte Richard Müller jun. Er bedankte sich im Namen der Familie herzlich bei allen Gratulanten.
Nach der offiziellen Feier am Vormittag öffnete die Spedition Müller das neue Gelän­de zum Tag der offenen Tür.



Neues Logistikzentrum
Beim ersten Spatenstich (von links):
Günther Kauder (Bauamtsleiter),
Richard Müller, Heinz Müller,
Thorsten Stolz (Bürgermeister),
Peter Jökel (Bauunternehmen
Jöckel), Hartwig Rohde (IHK)
und Marcus Liedtke
(Bauunternehmen Jökel).
Bild: Dieckmann
Logistikzentrum zum 75. Geburtstag

Spedition Müller baut auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz der US-Armee in Gelnhausen ein Hochregallager
(Gelnhäuser Tageblatt, 12.12.2007)

GELNHAUSEN (rdn). Mit dem ersten Spatenstich hat gestern die Bebauung des ehemaligen Panzerabstellplatzes der US-Armee begonnen. Die Spedition Müller baut dort ein Logistikzentrum, das zunächst auf einer Fläche von 2 700 Quadratmetern ein neues Hochregallager in einstöckiger Bauweise auf einem 15000 Quadratmeter großen Gelände vorsieht.
5500 Europalettenplätze hält das Lager vor, und rund 30 LKWs sollen täglich beladen werden. Mit der Fertigstellung ist zum 75-jährigen Geburtstag des Gelnhäuser Traditionsunternehmens im Mai nächsten Jahres zu rechnen. Zusätzlich werden an das Lager großzügige Kommissionisierungsflächen angeschlossen, und zehn zusätzliche Mitarbeiter werden einen neuen Arbeitsplatz finden.
„Der Wirtschaftsstandort Gelnhausen wird durch diese Investition nachhaltig gestärkt“, so Firmeninhaber Richard Müller. Ein funktionierendes Logistikangebot bilde das Rückrat der heimischen Wirtschaft. Durch das Angebot einer weiterführenden Logistik und Kommissionierung werde das Kerngeschäft der angeschlossen Handelspartner gestärkt, was sich durch optimierte Betriebsabläufe in den Unternehmen widerspiegele. Besonders interessant an dem neuen Standort sei, dass er erweiterbar wäre, wobei es hier auch schon erste Planungen gäbe, die Müller zu diesem frühen Planungszeitpunkt aber nicht weiter ausführen wollte.
Lobende Worte für die Investoren fand auch Gelnhausens Bürgermeister Thorsten Stolz. Er betonte, dass die Stadt mit dem Unternehmern gut zusammengearbeitet hätte. Letztlich habe auch der bevorstehende Geburtstag des Unternehmens zur Entscheidung der Stadtverordneten geführt, einen Teil des ehemaligen Panzerplatzes an die Firma Müller zu verkaufen. „Damit ist der zweite Teil der Kasernenkonversion in Gang gekommen“, so Stolz. Er verwies auf den erfolgreichen Start eines nahe liegenden Fitnesscenters als erste Stufe dieser Umwandlung.
Im Gespräch mit dem Gelnhäuser Tageblatt meinte Bauamtsleiter Günter Kauder zu dem zu vermutenden höheren Verkehrsaufkommen: „Verkehrsprobleme wird es nicht geben, da der Lieferverkehr vorrangig in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden zu erwarten ist.“ Durch die Ansiedlung der Firma Müller habe es aber jetzt schon Interessenten aus dem produzierenden Gewerbe gegeben, die die neuen logistischen Möglichkeiten gern nutzen würden.



Neues Logistikzentrum
Gaben den Startschuss
für die Bauarbeiten
(von links): Günther Kauder,
Richard Müller, Heinz Müller,
Thorsten Stolz, Peter Jökel,
Hartwig Rohde und
Markus Liedtke.
(Foto: Woelke)
Erster Spatenstich für neues Logistiklager

Spedition Müller erwirbt 15 000 Quadratmeter des Panzerabstellplatzes
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.12.2007)

Gelnhausen (woe). Die Spedition Müller baut auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz ein neues Logtstiklager. Gestern nahmen Richard und Heinz Müller zusammen mit Bürgermeister Thorsten Stolz, Bauamtsleiter Günther Kauder, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Hartwig Rohde sowie Peter Jökel und Marcus Liedtke vom Generalunternehmer Jökel-Bau den ersten Spatenstich vor.
Die Spedition Müller erwarb für den Neubau 15 000 Quadratmeter des insgesamt 55 000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Panzerabstellplatzes.
Im ersten Bauabschnitt entsteht bis Mai 2008 ein 2700 Quadratmeter großes Logistiklager. Dann feiert das Gelnhäuser Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen. Eine Erweiterung des Lagers ist bereits in Planung und wird voraussichtlich im kommenden Jahr begonnen. „Im neuen Lager bieten wir zahlreiche logistische Mehrwert-Dienstleistungen für die heimische Wirtschaft an“, verdeutlichte Richard Müller bei seiner Ansprache.
Die Halle bietet Platz für 5 500 Paletten, die im Hochregallager aufbewahrt werden. „Der Wirtschaftsstandort Gelnhausen wird durch diese Investition nachhaltig gestärkt“, betonte Müller. Das neue Gebäude biete den Kunden die Möglichkeit, sich noch stärker auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren.
Bürgermeister Thorsten Stolz freute sich, dass es der Stadt durch den Grundstücksverkauf gelungen sei, ein heimisches Traditionsunternehmen in Gelnhausen zu halten und zusätzlich Arbeitsplätze zu schaffen.


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